Gesundheitsmesse Gilching Sa 9. und So 10. März

Foto von der Gesundheitsmesse Gilching 2013Ich war auf der Gesundheitsmesse in Gilching 2013. Hier bot ich Ihnen persönliche Informationen zum Thema: Lernen ohne Stress.

Vielen Dank an die lieben Besucher!

Info zum 10-Finger Testschreiben

Der schnellste Tipper mit dem 2-Finger "Suchsystem" hatte 122 Anschläge pro Minute.
Das ist das schnellste, das ich bisher mit dem 2-Fingersystem erlebt habe.

Die schnellste Tipperin mit dem 10-Finger System brachte es auf 387 Anschläge pro Minute hier auf der Gesundheitsmesse. Respekt!

 

 

Computer lernen ohne Stress

Einige Besucher haben mich gefragt:
"Warum ist eine Computerschule auf der Gesundheitsmesse?"

Darauf gibt es eine einfache Antwort:
Was verursacht denn am Computer häufig Stress? Wenn etwas nicht funktioniert.

..und welche gesundheitlichen Auswirkungen Stress haben kann, brauche ich Ihnen hier wohl nicht extra zu schildern... oder?

Meistens funktioniert es ja, wenn man weiß wie es funktioniert...
Was liegt da näher, als "es" einfach zu lernen - und so Stress zu minimieren - und gesünder zu leben.

 

Windows 8 macht mir Spaß

Windows8 macht mir Spaß

Ich teste gerade Windows 8 und bereite die ersten Schulungen dafür vor. 
Ein komplett neues Bedienkonzept - trotzdem laufen die meisten Anwendungen, die auch unter Windows 7 laufen.

Ich bin begeistert - vor allem von den Metro-Apps.
Wo ich noch Verbesserungs-Potential sehe:

Metro-Apps laufen derzeit beim Zwei-Monitor-Betrieb nur auf einem Monitor.
Windows 7 - Andwendungen dagegen auf beiden Monitoren.

Umlernen von Office 2003 auf Office 2010 - aber bitte richtig!

Neue Ideen...Diesen Bolgbeitrag widme ich meinen Trainerkollegen, um Ihnen diese Aufgabe etwas zu erleichtern und schnellere Erfolgserlebnisse zu gewähren.

Worum gehts?
Als damals das Office 2007 herausgekommen war, begannen die Umschulungen von Office 2000, XP und 2003 auf das neue Office 2007.

Gleichzeitig hatte ich Teilnehmer, die mit dem Office 2007 neu angefangen hatten.

Was mir dabei aufgefallen ist... dass Leute, die Office 2007 neu gelernt hatten, wesentlich weniger Stunden zum  lernen brauchten als Leute, die mit den früheren Officeversionen schon Erfahrung hatten.

Das erregte meine Neugierde. Mit einem "das ist halt so" wollte ich mich nicht zufrieden geben.
Ich begann also zu forschen. Nach ca. eineinhalb Jahren Recherche hatte ich die Lösung:

Wenn unser Gehirn eine gewohnte Aufgabe plötzlich anders ausführen soll, läuft in etwa folgendes ab -

Ich möchte z.B. eine Datei abspeichern, also suche ich nach dem Wort "Datei". Das finde ich aber nicht. Ach ja, das geht ja jetzt anders... wie war das noch... ach ja, dieser "Gnubbel".. ach genau - hier ist es.
(Hinweis: in Office 2007 war das "Datei-Menü" ein kugelförmiges Ornament rechts oben. In Office 2010 gibt es wieder das "Datei-Menü", was die Akzeptanz bei Umsteigern meiner Meinung nach stark erhöht hat.)



..schnell werden ..Soweit zur Feststellung. Wie kann man jetzt das schon vorhandene Wissen aber nutzen, um den Lernvorgang zu beschleunigen? Ich stellte mir vor, es müsste doch einen Weg geben, die Bedienung der Oberfäche losgelöst von bisherigen Denkschemen zu lernen.

Und tatsächlich - Bei Menschen, denen ich z.B. One Note beigebracht hatte - die hatten plötzlich "zwei Fliegen mit einer Klatsche gefangen". Sie lernten zum einen Möglichkeiten kennen, die so bisher mit Word gar nicht möglich waren. Nämlich zu mehreren Personen gleichzeitig an einem Dokument zu arbeiten. 

Der viel entscheidendere Effekt war der: Diese Menschen lernten die Oberfläche isoliert vom bisherigen Wissen. (Das konnte man ja bei grundsätzlich Neuem nicht einsetzen.) Als diese Menschen dann auf IHR Programm, also Word, Excel oder Powerpoint "losgelassen" wurden, konnten Sie das bisher gelernte in Verbindung mit der neu gelernten Oberfläche flüssig anwenden. Es war nur noch wenig Zusatzinformation nötig.

Suchbilder - einfach so..

Suchbilder auf www.einfach-gerne.deEs hat sich immer wieder herausgestellt, wer sich geistig betätigt, lernt leichter. Ob es nun Sudoku, Kreuzworträtsel oder etwas ganz anderes ist - wichtig ist die geistige Betätigung.

Deshalb will ich hier auch meinen Beitrag zu Ihrer geistigen Ertüchtigung leisten.

Ich plane jeden Montag ein neues Suchbild.
Wer diese Seite schon länger kennt, kennt wahrscheinlich die ersten vier Suchbilder bereits. Da diese Bilder aber schon drei bis vier Jahre alt sind, war es für alle eine erneute Herausforderung die Veränderungen zu finden.

Viel Spaß beim suchen und finden.

Warum lernen wir hier anders?

der erste WegEinige Leute, die bereits bei mir Kurse gemacht haben fragten mich, warum wir hier anders lernen.

Heute will ich Ihnen einen kleinen Einblick geben, warum hier anders gelernt wird:

Angefangen hat das Ganze in der Berufsschule. Der damalige Rektor war, wie ich heute weiß, ein sehr weitsichtiger Mann. Dieser Rektor hat zu uns öfters gesagt: "Leute, die meisten von Euch werden bis zur Rente nicht nur diesen einen, sondern mehrere Berufe erlernen." Für einen Haufen Auszubildende, die froh sind, erst mal die Gesellenprüfung zu schaffen, ein undenkbares Ziel.

Zu diesem Zeitpunkt kostete ein Computer (PCs gabs damals noch nicht) 60.000 DM und aufwärts.

Als ich viel später dann in der Technikerschule den Ausbilderschein machte, war vieles schon klarer. Wir hatten schon Pentium-Rechner. Die Art und Weise zu Lehren war zwar noch wie früher, aber mit der Computertechnik änderte sich doch einiges. In der Firma nach der staatlichen Technikerausbildung bekam ich noch eine zusätzliche 3-Jährige Trainerausbildung. Innerbetrieblich. Damals gab ich überwiegend innerbetrieblichen Schulungen.

Wenn man die Trainingsteilnehmer des Kurses von vor 2 bis 3 Monaten dann auf irgend einer Betriebsfeier wieder traf, war die erste Frage von mir oft: "Na, was weißt Du noch von der letzten Schulung?" Selten konnten mir die ehemaligen Teilnehmer mehr sagen als etwa: "Der Witz von Dir war super, den erzähle ich gerne weiter..." Ich fragte Trainerkollegen, ob das normal sei. Die bejahten. Auch Trainer aus anderen Firmen bestätigten das. Mittlerweile habe ich das auch im Internet nachgelesen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Vergessenskurve

Als ich mich 2006 dann selbstständig gemacht habe, habe ich mir zum Ziel gesetzt zu erforschen, wie man das Gelernte besser behalten kann.

Nach ca. 2 Jahren erzielte ich meinen ersten Durchbruch. Ich dachte, ich hätte "das Rad" neu erfunden. Aber wenn man genügend einschlägige Literatur liest, wie ich das getan habe, erfährt man: das gibt es alles schon.

Erst war ich enttäuscht, dass ich nichts Neues erforscht hatte. Als ich dann aber las, dass über diese von mir "erfoschten" Lerngesetzmäßigkeiten bereits erfolgreiche Universitätsstudien abgehalten wurden, freute ich mich doch. Denn das ersparte mir langwierige Bestätigungsszenarien. So konnte ich mich gleich ans nächste Thema machen.

Prüfungsorientierte Schulungen versus Handlungsorientierte Schulungen.

Jetzt wirds was.Mittlerweile weiß ich auch, wie das heißt, was ich da erforscht habe. Handlungsorientierte Schulungen. Das bedeutet, dass ich erst herausfinde, was die Personen zum "Handeln", (sprich zum Arbeiten) brauchen. Darauf baue ich dann flexibel den Lernstoff auf.

Einer der wichtigsten Eckpfeiler unseres Lernens ist, dass es ein Bewusstsein und ein Unterbewusstsein gibt. Das Gelernte wird im Gehirn nach Wichtigkeit sortiert. Nur wenn es wichtig genug ist, kommt es ins Bewusstsein.

Wenn ich nun ein dickes Buch neben mir liegen habe, wo alles 'drin steht, was mir der Trainer gerade erzählt, denkt sich unser Hirn: "Das ist nicht so wichtig, jetzt alles zu verstehen. Ich kann es ja später nachlesen." Das bedeutet: die Wichtigkeit sinkt rapide. Und damit auch das langfristige Erinnern.

Sicher werden Sie jetzt fragen, "darf ich jetzt keine Bücher mehr zum lernen verwenden"?

Doch, dürfen sie.

Wenn Sie einer Prüfungsorientierten Schulung beiwohnen, müssen Sie ja sogar Unterlagen haben. Denn wie soll man denn sonst nachvollziehen, was für die Prüfung alles zu lernen ist. Nur muss dann auch eine Prüfung gemacht werden. Denn dann nimmt der Teilnehmer die Lektüre auch zur Hand und lernt sie durch.

Die gute Nachricht zum Schluß:

Auch hier gibt es ein paar Tricks und Kniffe wie man leicht lernen kann.

 

Wollen Sie mehr wissen?

 

Fagen Sie mich.

Besuchen Sie mich am verkaufsoffenen Sonntag am 22.April 2012

Verkaufsoffener Sonntag in Gröbenzell am 22.4.2012

Uhrzeit: 12:00 bis 17:00 Uhr

An diesem Sonntag gibt es in Gröbenzell einiges zu sehen. Die Straße vor dem Geschäft ist mit Attraktionen gefüllt.
Sie reisen am besten mit der S-Bahn an. Denn dann sind sie Direkt im geschehen.

..ja und ein "Zuckerl" habe ich auch für Sie:
Wer am Sonntag kommt, kann Handlungsorientierte Schulungen zum Preis von normalen Beratungsstunden buchen.

Wenn Sie sich draussen mit den Attraktionen verwöhnt haben, dann kommen Sie noch auf ein nettes Gespräch zu mir. Ich freue mich schon!

Die Planung für die Webseite schreitet voran.

Webseitenplanung

Jetzt geht's an die Planung der Webseite. Ich plane meine Webseiten erst mal auf Papier. Das kann man so wunderschön auf dem Schreibtisch ausbreiten und Pfeile zeichnen, mit Leuten darüber sprechen und so weiter...

Als erstes ist das Layout dran. Das habe ich aber bereits umgesetzt.

Jetzt geht es an die Planung des Inhalts. Informativ soll es sein. Gut zu zu lesen. Es soll die richtige Zielgruppe erreichen und so weiter...

Auf dem Foto sehen sie die ausgebreiteten Blätter bei der Inhaltsplanung. Denn nur wenn der Inhalt interessant ist für die anvisierte Zielgruppe, wird die Webseite auch besucht.

Nun, wie Sie sehen, läuft die Planung gerade...   bis bald.

Gute EDV-Engel haben geholfen.

Problem gelöst.

Vor paar Tagen wollte ich meine alte Webseite durch eine Neue ersetzen. Dazu sollte das neueste Joomla auf den Server.

Doch wie es halt immer so ist. Theoretisch ist alles einfach. Praktisch braucht man ein paar Engel, die einem helfen. ;-)

So war es auch bei mir. Ich klickte auf Installieren, aber nichts geschah. Außer ein paar Fehlermeldungen. Dann schrieb ich eine Mail an die EDVler meines Providers, mit der Bitte, mir zu helfen.

Am Abend habe ich die Mail geschrieben und am nächsten Morgen funktionierte die neue Seite.

Einen riiesengroßen Dank an die EDV-Engel bei meinem Provider. Ihr habt mir sehr geholfen. Danke.

Andreas Wölfel - ich beantworte Ihre Computerfragen